COVID-19-Krise: solidarische & innovative Semester

Die Herausforderungen die #COVID19-Pandemie gemeinsam durchzustehen und danach eine gerechtere – und nicht noch ungerechtere – Gesellschaft geschaffen zu haben sind riesig. Viele in der (Hochschul-)Politik arbeiten auf Hochdruck daran Entlastungen zu schaffen und so viele langfristige negative Auswirkungen wie möglich zu vermeiden.

Die Behörde für Wissenschaft Forschung und Gleichstellung hat zusammen mit dem Studierendenwerk Hamburg schnell und unbürokratisch ein Hamburger Notdarlehn für Studierende auf den Weg gebracht. Es kann gestundet, niedergeschlagen bzw. erlassen werden. Denn: Es darf kein Schuldenberg für Studierende entstehen.

Die politische ToDo-Liste geht weiter: Das BAföG muss geöffnet werden. Der Aufenthaltstitel ausländischer Studierender darf nicht gefährdet werden. Die Altersgrenzen z.B. bei Familienversicherungen müssen angehoben werden. Lehrbeauftrage brauchen Absicherung. Der Digitalisierung von Lehre und Prüfungen hilft ein stabiler, zukunftsfähiger und innovativer Ausbau.

Das haben Sven Tode (zusammen mit Hamburger SPD Fraktion) und ich (zusammen mit der GRÜNEN Bürgerschaftsfraktion) länger und mit konkreten Aufträgen an den Senat aufgeschrieben, damit wir es heute in der Hamburgischen Bürgerschaft verabschieden. Unsere Erwartungen an die Bundesregierung sind hoch den Weg freizumachen für solidarische und innovative Semester in Zeiten der COVID-19-Pandemie. Soweit erstmal zum Zwischenstand woran ich zum Beispiel die letzten Wochen gearbeitet habe.

FAQs der BWFG für die Hamburger Hochschulen: https://tinyurl.com/faq-hochschulen

Hier gehts zum Notdarlehen des Studierendenwerks: https://tinyurl.com/Notdarlehen


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